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Mayoris leitet die Lernwerkstätte Marketing Automation ……

….am Digital Summit für KMU, am 30. August um 14 Uhr, an der Messe in Zürich Oerlikon.
Was heisst dieses Schlagwort, wie funktioniert es, was bringt es? Vom manuellen Newsletter „an alle“, zur Kommunikation an bestimmte Zielgruppen, gemäss deren Verhalten und entlang dem Kunden-Lifecycle. Urs Thüring und Nicole Wicki von Mayoris zeigen Praxisbeispiele verschiedener Kunden und Unternehmen, welche es im Markt sehr gut gemacht haben. 

Marketing Automation – was heisst das?

Der Regelnewsletter oder eben die manuelle E-Mail Kommunikation vom Absender „an alle“ hat ausgedient. Aktualität und Relevanz orientieren sich nicht an der Medienplanung des Versenders, sondern an den Triggerpunkten im Lifecycle des Kunden. Wer Lead Nurturing Aktivitäten, Willkommens-Strecken, Retention Cycles oder Churn-Prevention effizient durchführen will, sollte sich an Prozessen orientieren, um diese Kommunikations-Staffeln möglichst stark zentral aufzusetzen und je nach Reaktion des Empfängers ablaufen zu lassen. Das Unternehmen investiert «upfront» in Software und Kampagnen-Know-how und spart dahinter personelle und finanzielle Ressourcen, weil die manuelle Erstellung zunehmend entfällt. Dank Messbarkeit wird die Performance genau überwacht.

Marketing Automation erfordert deshalb ein Umdenken im Kommunikationsverhalten und Skills, über welche der Online-Marketing Spezialist normalerweise selber nicht verfügt: Er oder sie muss in Zyklen denken, Prozesse in der Kommunikation respektieren, auf Kunden- und Verhaltensdaten zugreifen, bzw. diese sammeln und organisieren. Spezialisten aus Informatik und Marketing Analytics sind gefordert. Online-Marketing wird zunehmend zur interdisziplinären Veranstaltung.


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