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Mayoris @biketowork

Mayoris hatte beschlossen, die Challenge anzunehmen und bei biketowork mitzumachen. Schnell waren die vier Freiwilligen gefunden und passende Teamshirts organisiert. Nicht nur wir von Mayoris waren Feuer und Flamme für biketowork sondern auch weitere Firmen im Technopark in Root. Grosszügigerweise übernahm der Technopark die Kosten für diese Challenge.

Voller Elan wurden die ersten Kilometer unter den Sattel genommen – der Wettkampf hatte begonnen. Doch nach einigen Tagen kam bereits der erste herbe Rückschlag. Unser Teamsenior hatte es mit dem Rücken und musste seine erste Fahrt leider nach hinten schieben. Der Rest des Teams war jedoch hoch motiviert den vorübergehenden Ausfall von Urs zu kompensieren. Cyrill fuhr sogar von Hühnenberg nach Zürich ins Büro. Was ihm kurzzeitig die haushohe Führung bei den zurückgelegten Kilometern bescherte.

Biketowork war bei uns im Büro immer wieder ein Thema. Die nicht bikenden Kollegen wollten natürlich haargenau wissen, wer wann wieviel Kilometer abgestrampelt hatte. Die Radelnden wussten auch immer wieder etwas zu berichten, wie zum Beispiel von einem Zusammenprall mit einer Schlange. Diese hatte den Unfall leider nicht überlebt. Oder ein aufmunterndes Lächeln einer attraktiven Velofahrerin am frühen Morgen. Auch einige Materialschäden gab es zu beklagen. So hatte Ondrej innerhalb weniger Tage einen platten Reifen und Probleme mit der Fahrradkette.

Nach einem geschäftlichen Ausflug von zwei Teamgspändlis nach Malta in der dritten Juni-Woche nahm die Motivation ein wenig ab. Die beiden sind seither keinen einzigen Kilometer mehr gefahren. Der Rest des Teams gibt jedoch auf den letzten Metern nochmals alles, um das Teamziel zu erreichen. Fleissig werden auch schon die Einzel- und Teampreise angeschaut und spekuliert, wie toll das neue Fahrrad wohl wäre.

Nach unzähligen vergossenen Schweisstropfen, immer besser werdenden Zwischenzeiten und sogar ein paar verlorenen Kilos, geht der Juni und damit auch biketowork bereits zu Ende. Damit wir unsere antrainierte Form behalten können, wäre ein verlängertes Duschsponsoring vom Technopark sehr hilfreich. Eventuell wären wir dann eines Tages auch fit genug, um am Gigathlon teilzunehmen :-).

Ganz nach dem Motto «Measure life in pedalstrokes, no shortcuts».


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